Trading-Glossar
Der Wortschatz von Trading und Krypto, einfach erklärt und ohne unnötigen Fachjargon. Von „pip“ bis „order block“ verlinkt jeder Begriff zu den Guides, um tiefer einzusteigen.
Eine Strategie an historischen Kursdaten testen, bevor du Kapital riskierst.
Die erste und wichtigste Kryptowährung, die Referenz des Marktes.
Die Signale für Fortsetzung (BOS) und Umkehr (CHoCH) der Struktur.
Die grafische Darstellung eines Preises über einen bestimmten Zeitraum.
Ein Order Block, der gescheitert ist und dessen Polarität sich umgekehrt hat.
Der Ausbruch des Preises aus einer Schlüsselzone — ein Bewegungssignal.
Die beiden Richtungsbias im Markt: bullisch (Bull) und bärisch (Bear).
Positionen innerhalb desselben Tages eröffnen und schließen.
Dezentrale Finanzen: Finanzdienstleistungen ohne Mittelsmann.
Dezentrale (DEX) oder zentralisierte (CEX) Handelsplattform.
Den eigenen Plan ausführen, ohne der Emotion nachzugeben — die wahre Fähigkeit des Traders.
Ein Widerspruch zwischen Preis und Oszillator — ein Zeichen nachlassender Kraft.
Der maximale Rückgang des Kapitals seit einem Höchststand.
Eine Lücke im Chart, dort wo der Preis gesprungen ist, ohne gehandelt zu werden.
Der Türsteher von macOS: Er blockiert das erste Öffnen von Apps außerhalb des App Store — Rechtsklick → Öffnen, um daran vorbeizukommen.
Die Kunst, Verluste zu begrenzen, um zu überleben und durchzuhalten.
Die Software, die Code-Versionen verwaltet und seinen Download ermöglicht.
Ein Bot, der in einer Range Orders in einem Raster mit regelmäßigen Abständen platziert.
Die programmierte Verlangsamung der Bitcoin-Erzeugung, etwa alle 4 Jahre.
Die Prüfung, die sicherstellt, dass alles richtig verbunden ist, bevor du mit der Arbeit beginnst.
Eine Gegenposition eröffnen, um ein bestehendes Risiko abzusichern.
Der Paketmanager von macOS: Software installiert sich mit einem einzigen brew-Befehl.
Die Zwangsschließung einer gehebelten Position, wenn die Margin aufgebraucht ist.
Wie leicht sich ein Asset kaufen oder verkaufen lässt, ohne seinen Preis zu bewegen.
Die auf riesigen Textmengen trainierte KI, die Sprache und Code versteht und erzeugt.
Die standardisierte Einheit für die Positionsgröße im Forex.
Ein Momentum-Indikator, der auf dem Abstand zweier gleitender Durchschnitte basiert.
Das Kapital, das als Sicherheit für eine gehebelte Position hinterlegt wird.
Das Protokoll, mit dem eine KI wie Claude andere Software steuern kann.
Die bei CFD-/Forex-Brokern am weitesten verbreitete Trading-Plattform.
Der Order Block eines gescheiterten Swings, der zur umgekehrten Zone wird.
Die Kraft und Geschwindigkeit einer Preisbewegung.
Der Durchschnittspreis über N Perioden, der den Trend glättet.
Das Installationsformat des Microsoft Store: isolierte Anwendung, automatische Updates.
Die Programmiersprache für TradingView-Indikatoren und -Strategien.
Die kleinste Standard-Preisveränderung eines Währungspaars.
Die Gesamtheit der schriftlichen Regeln, die jede Entscheidung leiten.
Die „technische Tür“, die eine Anwendung öffnet, um von außen gesteuert zu werden, wie TradingView durch Claude.
Den Markt aus dem nackten Preis heraus lesen, ohne Indikatoren.
Die Anfrage, die du an die KI richtest; je präziser sie ist, desto besser das Ergebnis.
Eine Firma, die Tradern, die ihre Challenge bestehen, Kapital anvertraut.
Ein vorübergehender Preisrückgang innerhalb eines Trends.
Ein trendloser Markt, der zwischen einem Boden und einer Decke pendelt.
Das Verhältnis zwischen dem, was du riskierst, und dem, was du anstrebst.
Die Rückkehr des Preises zu einem gebrochenen Niveau, um es zu bestätigen.
Statistisch häufige Rückzugsniveaus (38,2 %, 50 %, 61,8 %).
Ein Oszillator von 0 bis 100, der die Überhitzung des Preises misst.
Ein ultrakurzfristiger Stil: viele Trades, kleine Gewinne.
Die kollektive Stimmung der Marktteilnehmer: Angst oder Gier.
Die drei großen Zeitfenster, die Volumen und Volatilität takten.
Die präzise, im Voraus festgelegte Konstellation, die einen Einstieg erlaubt.
Die Abweichung zwischen dem erwarteten und dem tatsächlich erzielten Preis.
Ein Ansatz, der den Spuren der großen institutionellen Akteure folgt.
Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis — die Kosten beim Einstieg.
Die Order, die einen Verlust-Trade automatisch an einer festgelegten Schwelle schließt.
Das Lesen von Hochs und Tiefs, das den aktuellen Trend definiert.
Die Preiszonen, in denen Angebot oder Nachfrage heftig die Oberhand gewonnen hat.
Die Preiszonen, an denen der Markt tendenziell abprallt oder blockiert.
Eine Bewegung über mehrere Tage bis Wochen einfangen.
Wie viel du in einen Trade steckst, um nur einen festgelegten % zu riskieren.
Die Order, die Gewinne bei einem festgelegten Kursziel sichert.
Die allgemeine Preisrichtung: aufwärts, abwärts oder neutral.
Die Oberfläche, über die du deinen Computer per Tastaturbefehl statt per Klick steuerst.
Der emotionale Kontrollverlust nach einem Verlust, der Fehler aneinanderreiht.
Das Scheitern eines Breakouts traden — die Anti-Turtles-Strategie von 1995.
Die Liste der Ordner, in denen Windows nach den Befehlen sucht, die du im Terminal eintippst.
Wie stark und wie schnell sich der Preis eines Assets bewegt.
Die Menge an gehandelten Assets in einem Zeitraum — die Überzeugung des Marktes.
Das Histogramm, das zeigt, auf welchem PREISNIVEAU das Volumen gehandelt wurde.
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